Archiv für Kategorie ‘Schädlingsbekämpfung’

Unkraut im Rasen längerfristig bekämpfen…

Wildkräuter, die sich auf unserem Rasen unerwünschter weise angesiedelt haben, nennt man Rasenunkräuter. Durch gewissenhafte Pflege des Rasens, was vor allem regelmäßiges Mähen und Wässern bedeutet, werden die Wildkräuter verdrängt. Sie sind leicht und vor allem schonend für den Rasen mit einem handelsüblichen Unkrautstecher zu entfernen.

Für die gezielte Unkrautbekämpfung und zur Beseitigung von Unkrautnestern empfielt sich unser COMPO Rasenunkraut-Vernichtung Banvel® M.

COMPO UV Rasen ®FLORANID bekämpft das Unkraut nicht nur, sondern düngt gleichzeitig den Rasen.

Weg mit dem Moos im Rasen…

Moos im Rasen ist eine natürliche Erscheinung im Herbst und Frühling. Besonders im Herbst ist der Boden sehr oft feucht und das die Feuchtigkeit und die dazukommende Kälte das Moos begünstigen, breitet es sich nahezu ungehindert im Rasen aus. Vorbeugen kann man nur, indem man den Sommer über den Rasen pflegt und im Herbst gut vertikutiert, d.h. mittel Rechen oder Vertikutierer das Unkraut und Moos aus dem Rasen entfernt.

Eine andere Möglichkeit ist Kalk.  Kalk reguliert nämlich den ph-Wert des Bodens. Je neutraler der Boden ist, desto schlechter ist dies für das Moos.

Auch ein sehr gutes Mittel gegen Moos ist Sand. Da Sand das Wasser versickern lässt, kann man im Frühling den Rasen mit Sand bestreuen. Man verwendet dazu sehr feinkörnigen Sand und streut diesen über dem Rasen.

Mit unseren COMPO Artikeln haben Sie garantiert einen moosfreien Rasen:

COMPO Moosvernichter mit Langzeitwirkung

COMPO MV Rasen ®FLORANID

Kraut- und Knollenfäule schnell bekämpfen…

Erste Symptome der Krankheit werden an Blättern und Stängeln sichtbar: Von den Blatträndern her treten dunkelbraune Flecken auf. Sie vergrößern sich rasch bei feuchtem Wetter oder starker Taubildung und bilden auf der Unterseite der Blätter einen weißen Pilzrasen, der an Schimmel erinnert. An den Enden der Pilzfäden entstehen Sporenbehälter. Die Sporen werden bei Nässe freigesetzt und dringen mit Hilfe eines Keimschlauchs aktiv in das pflanzliche Gewebe ein. Bei Temperaturen über 10 °C keimen die Sporen auch direkt aus. Der Pilz überwintert in den Knollen. Schon eine infizierte, faule Knolle kann ausreichen, um eine Epidemie in einem Kartoffelbestand zu entfachen.

Die Krautfäule der Kartoffel kann mit verschiedenen Mitteln bekämpft werden, wie zum Beispiel mit unserem COMPO Pilz-frei Polyram WG.

Die Anwendung hierbei sollte im Abstand von 10 – 14 Tagen wiederholt werden.

Kraut- und Braunfäule eine Pilzkrankheit…

Die Kraut- und Braunfäule ist eine der häufigsten Krankheiten an Tomatenpflanzen. Sie wird, wie die Kraut- und Knollenfäule bei Kartoffeln, durch Befall mit einem Schädlingspilz verursacht. Der Erreger wird meist mit Regen- oder Gießwasser vom Boden auf die Pflanze übertragen. Die Kraut- und Braunfäule bewirkt ein rapides Bräunen und Verwelken des Blattwerkes und der Tomatenfrüchte kurz vor der Erntereife.

Vorbeugend sind daher Tomatenpflanzen so zu kultivieren, dass Gießwasser auf den Boden oder – besser – in eingegrabene Töpfchen gegossen wird, sodass vom Boden nichts an die Pflanze hochspritzt. Außerdem ist die Pflanze zum Schutz gegen Regenwasser unter Dächern zu halten. Ein Hilfsmittel bietet auch ein „Tomatenhut“, welcher über der Tomatenpflanze einen Kleinst-Regenschutz bildet.

Vorbeugend kann mit Kupfersalz-Präparaten gespritzt werden.

Ein vorbeugendes biologisches Spritzmittel besteht aus zerhackten Rhabarberblättern, welche mit kochendem Wasser übergossen werden. Nach dem Abkühlen wird dies durchgesiebt und auf die Tomaten gesprüht.

Bei starkem Befall empfehlen wir unser COMPO Ortiva® Universal Pilz-frei.

Kräuselkrankheit am Pfirsich…

Wenn ihr Bäumchen von dieser Pilzkrankheit befallen ist, werden, die vom Pilz befallenen Blattteile dick und die entstehenden Blasen verfärben sich weißlich-grün bis karminrot. Erkrankte Teile erscheinen vergrößert, fleischfarbend mit glänzender Oberfläche, das Gewebe wird leicht brüchig. Schließlich vertrocknen die Blätter und sie fallen ab. Im Juni/Juli erfolgt dann zwar meist noch ein gesunder neuer Austrieb, die Pflanze ist aber sehr geschwächt.

Die meisten Früchte fallen ab und auch die Knospenbildung für das nächste Jahr ist eingeschränkt. Bei sehr starkem Befall kann Gummifluss auftreten und ganze Triebe sterben ab, so dass der Baum nach einigen Jahren gerodet werden muss. Gelbfleischige Sorten werden besonders stark von der Kräuselkrankheit befallen. Weiß-fleischige und rotfleischige Sorten sind etwas weniger anfällig.

Die einzige Bekämpfungsmöglichkeit liegt in der Zeit, wenn die Knospen schwellen. Es dürfen nur Mittel verwendet werden, die zur Bekämpfung der Kräuselkrankheit am Pfirsich im Haus- und Kleingarten zugelassen sind. Neben kupferhaltigen Präparaten scheint auch das Pflanzenstärkungsmittel „Neudo-Vital Obst und Rosenspritzmittel“ im Einsatz gegen die Kräuselkrankheit wirksam zu sein.